Feldjäger helfen Feldjägern


Ein Projekt, welches durch den Bundesvorstand der Kameradschaft der Feldjäger e.V. ins Leben gerufen wurde und durch den OV Marburg-Wetzlar-Diez unterstützt wird.
Es handelt sich hierbei um eine Spendenaktion zu Gunsten in Not geratener Feldjäger.

 

Unterstützen auch Sie dieses Projekt!


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Der Erlös der Spendenaktion wird in Not geratenen Feldjägern oder deren Angehörigen zukommen und auf unserer Internetseite veröffentlicht.

 


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Angaben zu unserem Spendenkonto

Begünstigter OV Marburg-Wetzlar-Diez
IBAN DE 71 53350000 1070004042
BIC HELADE F1 MAR
Kreditinstitut Sparkasse Marburg-Biedenkopf
Betrag Jeder Betrag ist Willkommen
Verwendungszweck Spende
Feldjäger helfen Feldjägern
Spendenquittung erwünscht ja/nein
Veröffentlichung ja/nein



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Spendenaktion 2010 erfolgreich Ein Abgeordneter des Ortsverbandes Marburg-Wetzlar-Diez, der Kameradschaft der Feldjäger e.V., besuchte am 14. Dezember 2010 die Weihnachtsfeier der Feldjägerkompanie in Erfurt.

Spendenaktion 2011 Auch im Jahr 2011 hat der Ortsverband Marburg-Wetzlar-Diez bei verschiedenen Veranstaltungen für diesen Fond geworben und Spenden gesammelt...


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Feldjägerfonds

...er soll zur unbürokratischen finanziellen Unterstützung von in Not geratenen Angehörigen des Feldjägerkorps und ihrer Familien beitragen. Mit solchen Zuwendungen soll jenseits aller sonstigen Versorgungsansprüche insbesondere die Verbundenheit der Kameradschaft mit den bei Auslandseinsätzen getöteten oder verwundeten Angehörigen des Feldjägerkorps zum Ausdruck gebracht werden, die Linderung finanzieller Not steht dabei nicht im Vordergrund.

Hintergrundinformation

Im Rahmen der Auslandseinsätze ist das Risiko für den einzelnen Feldjäger mittlerweile enorm gestiegen. Beleg dafür sind die im Einsatz schwerst verwundeten Feldjäger in der Vergangenheit.

Viele andere, weniger spektakuläre Fälle, die häufig sich auch im Bereich seelischer Verwundungen bewegen, kommen hinzu.

Auch andere Lagen, die zum Beispiel die Feldjäger erleben mussten, die, um sich selbst und Andere vor eine vermuteten Bedrohung zu schützen, schossen und Menschen verletzten und leider auch töteten, müssen bewältigt werden. Das Einschalten eines Anwaltes kostet eben auch Geld.

Wir wollen auch nicht übersehen, dass es auch in Deutschland Risiken gibt, die nicht oder nicht vollständig durch Versicherungen oder unser Sozialsystem abgedeckt werden können.

Wir wollen mit den uns verfügbaren Mitteln schnell, unbürokratisch und unmittelbar eine erste Hilfe leisten. Über die spürbare Hilfe hinaus wollen wir aber vor allem zeigen, dass wir mitfühlen, mitleiden und mittragen.

Wir wollen in die Lücken springen, die andere Organisationen (wie z.B. das Soldatenhilfswerk u.a.) auf Grund Ihrer organisatorisch und satzungsmäßig bedingt langsameren Reaktion nicht füllen können. Wir wollen auch in die Lücken springen, die deswegen entstehen, weil eine Lage erstmals auftritt und es schlichtweg noch kein Konzept gibt, wie man damit umgehen soll.

Deswegen sind die Regeln, die wir uns gestellt haben, bewusst pauschal gehalten, eben um schnell sein zu können.

Quelle: Präsident der Kameradschaft der Feldjäger e.V.



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